Manche Menschen
verbinden mit dem Begriff Naturgeschichte automatisch die
Evolutionstheorie. Der Grund dafür liegt in der ständig
erfolgenden massiven Propaganda für die Evolutionstheorie.
Die naturgeschichtlichen Museen der meisten Länder werden
von materialistischen, evolutionistischen Biologen geleitet,
und diese sind es auch, die die Exponate bestimmen und beschreiben.
Unvermeidlich beschreiben sie prähistorische Kreaturen
und deren fossile Überreste mit darwinistischen Begriffen.
Das Ergebnis ist, dass die meisten Menschen glauben, Naturgeschichte
sei gleichzusetzen mit Evolution.
Die Tatsachen sehen jedoch völlig anders aus. Die Naturgeschichte
zeigt, dass die verschiedenen Lebensformen nicht durch irgendeinen
Evolutionsprozess auf der Erde aufgetaucht sind, sondern alle
auf einmal und mit all ihren vollständig entwickelten
komplexen Strukturen. Verschiedene Arten erschienen völlig
unabhängig voneinander, ohne dass Übergangsformen
zwischen ihnen existiert hätten.
In diesem Kapitel werden wir die Naturgeschichte untersuchen,
so wie sie in Wirklichkeit abgelaufen ist, indem wir vom Fossilienbestand
als Basis ausgehen.
  
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