Das Meeressäugerszenario

Bisher haben wir das evolutionistische Szenario untersucht, demzufolge Meeressäuger von Landsäugern abstammen. Wissenschaftlich fundierte Hinweise auf eine Beziehung zwischen den beiden terrestrischen Säugern (Pakicetus and Ambulocetus) die die Evolutionisten an den Anfang der Geschichte stellen, gibt es nicht. Was ist dann mit dem Rest des Szenarios? Hier ist die Evolutionstheorie wieder in großen Schwierigkeiten. Sie versucht, eine phylogenetische Beziehung herzustellen zwischen Archaeocetea, einem ausgestorbenen walähnlichen Meeressäuger und heute lebenden Walen und Delphinen. Die evolutionistische Paläontologin Barbara J. Stahl räumt jedoch ein, dass "die gewundene Körperform und die besonders gezackten Backenzähne klarmachen, dass diese Archäozeten unmöglich Vorfahren der modernen Wale sein können.169

Die evolutionistische Ansicht über die Herkunft von Meeressäugern wird völlig obsolet, sobald man sich den Entdeckungen auf dem Feld der Molekularbiologie zuwendet. Nach dem klassischen evolutionistischen Szenario haben sich die beiden Hauptgruppen der Wale, die Zahnwale (Odontoceti) und die Bartenwale (Mysticeti) aus einem gemeinsamen Vorfahren entwickelt. Michel Milinkovitch von der Brüsseler Universität widerspricht dieser Ansicht mit einer neuen Theorie. Er meint, die auf anatomischen Ähnlichkeiten basierende Annahme eines gemeinsamen Vorfahren werde durch Entdeckungen auf molekularer Ebene widerlegt.

Die Annahme evolutiver Beziehungen zwischen den Hauptgruppen der Cetaceae wird problematischer, denn morphologische und molekulare Analysen kommen zu sehr verschiedenen Resultaten. Einerseits, wenn man von der konventionellen Interpretation der morphologischen und behavioristischen Daten ausgeht, werden die per Echolot navigierenden Zahnwale (etwa 67 Arten) und die Plankton filternden Bartenwale (10 Arten) als zwei gesonderte monophyletische Gruppen angesehen... Andererseits wird diese lange akzeptierte taxonomische Einteilung von phylogenetischen Analysen der DNS... und Aminosäure... Verkettungen widerlegt. Eine Gruppe der Zahnwale, die Spermwale scheinen näher mit den morphologisch völlig unterschiedlichen Bartenwalen verwandt zu sein als mit anderen Odontoceten.170

Kurz gesagt, Meeressäuger passen nicht in die Szenarien, in die die Evolutionisten sie hineinzwängen wollen.

Im Gegensatz zu den Behauptungen des Paläontologen Hans Thewissen, der eine Hauptrolle spielt bei der Verbreitung evolutionistischer Propaganda über die Herkunft der Meeressäuger, handelt es sich hier nicht um einen empirisch nachgewiesenen Evolutionsprozess, sondern um Fakten, die trotz aller Widersprüche in ein vorausgesetztes Schema eines evolutionären Stammbaums gezwängt werden.

Betrachtet man die Tatsachen objektiv, so tritt hervor, dass Gruppen verschiedener Lebewesen unabhängig voneinander auftauchten. Dies ist ein überzeugender empirischer Beweis, um zu akzeptieren, dass alle diese Kreaturen erschaffen worden sind.

DIE ENORMEN MORPHOLOGISCHEN UNTERSCHIEDE ZWISCHEN TIEREN,
DIE ANGEBLICH EIN ABSTAMMUNGSVERHÄLTNIS AUFWEISEN

Bisher haben wir gesehen, dass verschieden Arten auf der Erde auftauchten, ohne dass es "Übergangsformen" zwischen ihnen gegeben hätte. Sie tauchen in solcher Vielfalt im Fossilienbestand auf, dass es unmöglich ist, irgendeine evolutionäre Beziehung zwischen ihnen herzustellen. Wenn wir ihre Skelette vergleichen, wird diese Tatsache deutlich sichtbar. Tiere mit angeblicher evolutionärer Verwandtschaft unterscheiden sich enorm. Im folgenden einige Beispiele. Alle Zeichnungen stammen aus evolutionistischen Quellen und sind von Experten für Wirbeltiere. (Sie wurden auch von Michael Denton verglichen in Evolution: A Theory in Crisis, 1986.)

DIE ENORMEN MORPHOLOGISCHEN UNTERSCHIEDE ZWISCHEN TIEREN,
DIE ANGEBLICH EIN ABSTAMMUNGSVERHÄLTNIS AUFWEISEN

Bisher haben wir gesehen, dass verschieden Arten auf der Erde auftauchten, ohne dass es "Übergangsformen" zwischen ihnen gegeben hätte. Sie tauchen in solcher Vielfalt im Fossilienbestand auf, dass es unmöglich ist, irgendeine evolutionäre Beziehung zwischen ihnen herzustellen. Wenn wir ihre Skelette vergleichen, wird diese Tatsache deutlich sichtbar. Tiere mit angeblicher evolutionärer Verwandtschaft unterscheiden sich enorm. Im folgenden einige Beispiele. Alle Zeichnungen stammen aus evolutionistischen Quellen und sind von Experten für Wirbeltiere. (Sie wurden auch von Michael Denton verglichen in Evolution: A Theory in Crisis, 1986.)


Das Meeresreptil Mesosaurus, dass sich angeblich aus dem Hylonomus entwickelt hat.


Das Meeresreptil Ichthyosaurus, dass sich angeblich aus dem Hylonomus entwickelt hat.

Hylonomus, das älteste bekannte Meeresreptil.

Zwei verschiedene Arten Meeresreptilien und das Landtier, von dem Evolutionisten behaupten, es sei der direkte Vorfahr.Man beachte die großen Unterschiede.


1. Archäopteryx, der älteste bekannte Vogel.
2. Dimorphodon, eines der ältesten bekannten fliegenden Reptilien, ein typischer Vertreter dieser Abteilung.3. Das Reptil Euparkeria, von manchen führenden Evolutionisten als Vorfahr der Vögel und fliegenden Reptilien angesehen.
Der älteste bekannte Vogel (Archäopteryx), ein fliegendes Reptil und ein Landreptil, von dem Evolutionisten behaupten, es sei der direkte Vorfahr dieser Kreatur. Die Unterschiede zwischen ihnen sind riesig.


1. Das Skelett der ältesten bekannten Fledermaus (Icaronycteris) aus dem Eozän.
2. Eine Spitzmaus, die sehr den urtümlichen Insektenfressern ähnelt, die angeblich die Vorfahren der Fledermäuse sind.
Die älteste bekannte Fledermaus und ihr nach Evolutionistenmeinung direkter Vorfahr. Man beachte den immensen Unterschied zwischen der Fledermaus und dem so genannten Vorfahren.



1. Das älteste bekannte Plesiosaurus Skelett
2. Skelett eines Araeoscelis, eines Reptils aus dem frühen Perm-Zeitalter.
Plesiosaurus, das älteste bekannte Meeresreptil und sein nach Evolutionistenmeinung nächster terrestrischer Verwandter. Es gibt keinerlei Ähnlichkeit.

1. Ein typisches Beispiel für die ältesten bekannten Wale, Zygorhiza kochii, aus dem Eozän-Zeitalter.
2. Die Vorfahren der Wale ist ein Thema, über das in führenden Evolutionistenkreisen debattiert wird, einige haben sich für Ambulocetus entschieden. Links sieht man Ambulocetus, einen typischen Vierfüßler.
Ein früher Wal und sein nach Evolutionistenmeinung nächster Verwandter. Beachtenswert ist die absolute Unähnlichkeit zwischen ihnen. Selbst der beste Kandidat, den die Evolutionisten als Vorfahr der Wale präsentieren, hat mit Walen nicht das geringste zu tun



1. Ein Seehund-Skelett, völlig identisch mit dem der ältesten bekannten Seehunde des Meozäns.
2. Cynodictis gregarius, das an Land lebende fleischfressende Säugetier, das Evolutionisten als den direkten Vorfahren der Seehunde ansehen.
Ein typisches Seehund-Skelett und der laut Evolutionstheorie nächste an Land lebende Vorfahr. Wieder sind die Unterschiede zwischen beiden enorm.



1. Halitherium, eine Seekuh aus dem Oligozän
2. Hyrax, der angenommene nächste terrestrische Verwandte der Meeressäuger, zu denen auch Seekühe gehören.
Eine Seekuh und ihr angeblich nächster terrestrischer Verwandter.

169 B.J. Stahl, Vertebrate History: Problems in Evolution, Dover Publications Inc., 1985, p. 489.
170 Michel C. Milinkovitch, "Molecular phylogeny of cetaceans prompts revision of morphological transformations," Trends in Ecology and Evolution, 10 August 1995, pp. 328-334.

 
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