
Meeressäuger besitzen biologisch einzigartige
Systeme. Sie sind in der bestmöglichen Weise
für die Umgebung, in der sie leben, geschaffen.
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Wale und Delphine gehören zur Ordnung der Meeressäuger,
der Cetacea. Sie werden als Säugetiere klassifiziert, weil
sie wie an Land lebende Säugetiere lebend gebärend
sind und ihre Jungen säugen, Lungen zum Atmen haben und
Warmblüter sind. Für Evolutionisten war die Herkunft
der Meeressäuger eines der schwierigsten Probleme, dass
sie zu erklären hatten. In vielen evolutionistischen Quellen
wird behauptet, die Vorfahren der Meeressäuger seien vom
Land ins Meer gegangen und hätten sich über einen
extrem langen Zeitraum hinweg in Meeressäuger verwandelt.
Demnach sind die Meeressäuger dem entgegengesetzten Weg
des Übergangs aus dem Wasser an Land gefolgt und haben
einen zweiten Evolutionsprozess durchlaufen, indem sie ins Wasser
zurückgekehrt sind. Dieser Theorie fehlt der paläontologische
Beweis und sie widerspricht sich selbst. So haben Evolutionisten
denn auch lange Zeit darüber geschwiegen.
In den 90er Jahren jedoch brach neue Begeisterung bei den
Evolutionisten aus, glaubten sie doch, die Herkunft der Meeressäuger
durch neue Fossilienfunde aus den 1980ern wie dem Pakicetus
und Ambulocetus erklären zu können. Diese ausgestorbenen,
nachweislich vierbeinigen Landsäugetiere sollten angeblich
die Vorfahren der Wale sein, und so zögerten viele evolutionistische
Quellen nicht, sie "laufende Wale" zu nennen. Tatsächlich
bedeutet der volle Name Ambulocetus natans "laufender
und schwimmender Wal". Die übliche Propaganda evolutionistischer
Indoktrination verbreitete die Geschichte weiter. National
Geographic verkündete im November 2001 das komplette
evolutionistische Szenario über die "Evolution der
Wale". Doch wie immer basierte dieses Szenario auf evolutionistischer
Voreingenommenheit und nicht auf wissenschaftlich bewiesenen
Tatsachen.
  
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