Es gibt
tausende Vogelarten auf der Erde. Jede einzelne von ihnen
besitzt besondere Eigenschaften. Zum Beispiel haben Falken
extrem scharfe Augen, weite Schwingen und scharfe Krallen,
während Kolibris mit ihren langen Schnäbeln den
Nektar aus Blumen saugen.
Andere ziehen über weite Entfernungen zu besonderen
Orten der Welt. Doch die wichtigste, die Vögel von anderen
Tieren unterscheidende Eigenschaft, ist ihre Fähigkeit
zu fliegen.
Wie kamen die Vögel ins Dasein? Die Evolutionstheorie
versucht diese Frage mit einem langen Szenario zu beantworten.
Nach dieser Geschichte sind Reptilien die Vorfahren der Vögel.
150 bis 200 Millionen Jahre zuvor entwickelten sich Vögel
aus Reptilien. Die ersten Vögel konnten nicht sehr gut
fliegen. Doch während des Evolutionsprozesses ersetzen
Federn die dicke Haut der Urvögel, die ursprünglich
mit Schuppen bedeckt war. Die Vorderbeine bedeckten sich ebenfalls
mit Federn und veränderten sich zu Flügeln. Als
Ergebnis allmählicher Evolution passten sich einige Reptilien
an die Anforderungen des Fluges an und wurden zu den heutigen
Vögeln.
Dieses Szenario wird in evolutionistischen Quellen als feststehende
Tatsache präsentiert. Doch eine tiefergehende Untersuchung
der Details und der wissenschaftlichen Daten zeigt, dass das
Szenario mehr auf Wunschdenken und Vorstellungskraft, als
auf Realität beruht.
  
|