Uratmosphäre und Proteine

Evolutionistische Quellen benutzen das Miller Experiment trotz aller seiner Widersprüche, um die Frage nach der Herkunft der Aminosäuren zu vertuschen. Indem sie den Eindruck erwecken, diese Frage sei durch jenes wertlose Experiment schon lange beantwortet, versuchen sie, die Risse im Gebäude der Evolutionstheorie überzutapezieren.

Doch als es darum ging, das zweite Stadium des Ursprungs des Lebens zu erklären, standen die Evolutionisten vor einem noch größeren Problem als bei Entstehung von Aminosäuren: dem Problem der Herkunft der Proteine, jener Bausteine des Lebens, die aus hunderten auf ganz besondere Weise miteinander verbundenen Aminosäuren bestehen.

Die Behauptung, Proteine hätten sich zufällig unter natürlichen Bedingungen gebildet, ist noch unrealistischer und unvernünftiger, als dieselbe Behauptung über die Aminosäuren. Wir haben bereits anhand von Wahrscheinlichkeitsrechnungen die mathematische Unmöglichkeit der Proteinbildung durch sich zufällig richtig anordnende Aminosäuren gesehen. Nun werden wir der Möglichkeit der chemischen Proteinbildung unter den ursprünglich auf der Erde herrschenden Bedingungen nachgehen.

 

 

 

 
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