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früheren Kapiteln dieses Buches haben wir gezeigt, wie der
Fossilienbestand die Evolutionstheorie konterkariert. Eigentlich
wäre dies gar nicht nötig gewesen, denn die Evolutionstheorie
bricht bereits zusammen, lange bevor man überhaupt zu Feststellungen
über die Relevanz von Fossilien kommt. Was die Theorie von
Anfang an bedeutungslos werden lässt, ist die Frage, wie überhaupt
das erste Leben auf der Erde entstanden ist.
Als Antwort auf diese Frage behauptet die Evolutionstheorie,
das Leben habe mit einer Zelle begonnen, die sich zufällig
gebildet habe. Nach diesem Szenario reagierten vor 4 Milliarden
Jahren verschiedene chemische Verbindungen in der Uratmosphäre
der Erde, und Blitzschläge und atmosphärischer Druck führten
zur Bildung der ersten lebenden Zelle.
Hierzu ist zunächst zu sagen, die Behauptung, unbelebtes
Material könnte sich zusammenfinden und Leben hervorbringen,
ist unwissenschaftlich und noch nie durch Experiment oder
Beobachtung nachgewiesen worden. Nur existierendes Leben bringt
neues Leben hervor. Jede lebende Zelle entsteht durch die
Replikation einer Ausgangszelle. Noch niemals ist es gelungen,
eine lebende Zelle zu erzeugen, indem man lebloses Material
zusammengebracht hätte, nicht einmal in den fortschrittlichsten
Laboratorien der Welt.
Die Evolutionstheorie behauptet, eine lebende Zelle, die
nicht mit aller Kraft menschlichen Intellekts, Wissen und
Technologie erzeugt werden kann, könne gleichwohl durch Zufall
unter vorzeitlichen Bedingungen auf der Erde entstanden sein.
Auf den folgenden Seiten werden wir darlegen, warum diese
Behauptung den allermeisten Grundprinzipien von Wissenschaft
und Vernunft widerspricht.
  
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