Schlussfolgerung

All die Irreführungen und vorgefassten Bewertungen, um die Evolutionstheorie zu unterstützen, zeigen, dass die Theorie eine Art Ideologie ist, die mit Wissenschaft rein gar nichts zu tun hat. Wie alle Ideologien hat auch diese ihre fanatischen Anhänger, die die Evolution beweisen wollen, koste es was es wolle. Sie sind so dogmatisch an die Theorie gebunden, dass sie jede neue Entdeckung automatisch als Beweis für die Theorie wahrnehmen, selbst wenn sie mit Evolution überhaupt nichts zu tun hat. Es ist ein wirklich beklagenswertes Bild der Wissenschaft, denn es zeigt, dass Wissenschaft fehlgeleitet wird im Namen eines Dogmas.

In seinem Buch Darwinism: The Refutation of a Myth (Darwinismus: Die Widerlegung eines Mythos) schreibt der schwedische Wissenschaftler Søren Løvtrup:

Ich nehme an, es wird niemand bestreiten, dass es ein großes Unglück ist, wenn ein gesamter Wissenschaftszweig süchtig wird nach einer falschen Theorie. Doch genau das ist mit der Biologie passiert: Seit langer Zeit nun werden Probleme der Evolution unter Verwendung eines besonderen "Darwinschen" Vokabulars diskutiert - "Adaption", "Selektionsdruck", "Natürliche Selektion" etc. - und dabei glaubt man offenbar, man trage zur Erklärung von Ereignissen in der Natur bei. Das ist jedoch nicht der Fall... Ich glaube, eines Tages wird der Darwinsche Mythos als die größte Täuschung in der Geschichte der Wissenschaft geführt werden.236

Weitere Beweise, dass die Evolutionstheorie der größte Betrug in der Wissenschaftsgeschichte ist, liefert die Molekularbiologie.

236 Søren Løvtrup , Darwinism: The Refutation of A Myth, Croom Helm, New York, 1987, S. 422.

 
Diese Webseite basiert auf das Buch 'DER WIDERLEGTE DARWINISMUS' von HARUN YAHYA.
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