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Der Letzte Beweis, die Behauptungen der
Evolutionstheorie über den Ursprung des Menschen zunichte
zu machen, ist das neue Fossil Sahelanthropus tchadensis,
das im Sommer 2002 im Tschad in Zentralafrika ausgegraben
worden ist. Dieses Fossil ist der Fuchs im Hühnerstall der
Darwinisten. In seinem Artikel über diese Neuigkeit schrieb
das Magazin Nature, dass "dieses kürzlich gefundene Fossil
unsere geläufigen Vorstellungen über die menschliche Evolution
über den Haufen werfen könnte."213
Daniel Lieberman von der Harvard Universität
sagte, "Das (diese Entdeckung) wird wie der Einschlag einer
kleinen Atombombe sein."214
Der Grund für die Aufregung: obwohl das fragliche Fossil
7 Millionen Jahre alt ist, weist es eine "menschenähnlichere"
Struktur auf als die 5 Millionen Jahre alte Australopithecus-Affenart,
die nach evolutionistischer Lehrmeinung der "älteste Vorfahr
des Menschen" ist. Das zeigt, dass die evolutionären Verbindungen
zwischen ausgestorbenen Affenarten, die auf dem höchst subjektiven
und vorgefassten Kriterium der Menschenähnlichkeit basieren,
imaginär sind.
John Whitfield bestätigt diese Ansicht in seinem Artikel
"Oldest Member of Human Family Found" (Ältestes Mitglied der
Familie des Menschen gefunden), der am 11. Juli 2002 in Nature
veröffentlicht wurde, indem er Bernard Wood, einen evolutionistischen
Anthropologen von der George Washington Universität in Washington
zitiert:
"Als ich 1963 Medizin studierte, sah die
menschliche Evolution wie eine Leiter aus." sagt er, Die
Leiter führte über eine Reihe von Zwischenstufen vom Affen
zum Menschen", jede Zwischenstufe ein bisschen weniger affenähnlich
als die vorangehende. Heute aber sieht die Evolution des
Menschen aus wie ein Busch. Wir haben ein ganze Menagerie
fossiler Hominiden... Welche von ihnen auf welche Weise
miteinander in Verbindung stehen, und ob sie überhaupt menschliche
Vorfahren sind, wird immer noch debattiert.215
Auch die Kommentare von Henry Gee, Chefredakteur von Nature
und führender Paläoanthropologe, über die neu entdeckten Fossilien
sind bemerkenswert. In einem Artikel, veröffentlicht im Guardian,
bezieht sich Gee auf die Debatte über die Fossilien und schreibt:
Was auch immer
dabei herauskommt, der Schädel zeigt ein und für alle Mal,
dass der alte Gedanke des "Missing Link" Unfug ist. Es sollte
nun klar sein, dass die gesamte Idee der Missing Links,
die immer auf wackligen Füßen stand, jetzt völlig unhaltbar
geworden ist.216
  
213 John Whitfield,
"Oldest member of human family found," Nature, Nature, 11.
Juli 2002.
214 D.L. Parsell, "Skull Fossil
From Chad Forces Rethinking of Human Origins," National Geographic
News, 10. Juli 2002.
215 John Whitfield, "Oldest
member of human family found," Nature, 11. Juli 2002.
216 The Guardian, 11. Juli
2002
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