Australopithecus

Von der ersten Kategorie, der Gattung Australopithecus wird angenommen, dass sie das erste Mal vor 4 Millionen Jahren in Afrika auftauchte und bis vor etwa einer Million Jahren lebte. Unter den Australopithecenen gibt es verschiedene Arten. Evolutionisten nehmen an, dass die älteste Australopithecus Art der Australopithecus afarensis ist. Nach ihm kommt der Australopithecus africanus, dann folgt der Australopithecus robustus, der einen stärkeren Knochenbau besitzt. Der Australopithecus Boisei wird von manchen Forschern als eigene Art gesehen, andere halten ihn für eine Unterart des Australopithecus robustus.


Australopithecus-Schädel und Skelette ähneln denen moderner Affen. Die Zeichnung zeigt links einen Schimpansen und rechts das Skelett eines Australopithecus afarensis. Adrienne L. Zhilman, die Anatomie-Professorin, die die Zeichnung angefertigt hat, betont die Ähnlichkeit der beiden Skelette. (links)

Ein Australopithecus robustus Schädel. Er ist dem Schädel moderner Affen äußerst ähnlich. (rechts)

Alle Australopithecus Arten sind ausgestorbene Affenarten, die den heutigen Affen ähneln. Ihr Schädelvolumen ist dasselbe oder kleiner als das von Schimpansen unserer Tage. Ihre Hände und Füße sind dafür ausgelegt, Äste und Zweige umklammern zu können und in Bäumen zu klettern, genau wie bei den heutigen Schimpansen. Viele andere Eigenschaften wie Einzelheiten der Schädelanatomie, der geringe Augenabstand, die scharfen Backenzähne, die Unterkieferanatomie, ihre langen Arme und kurzen Beine beweisen, dass diese Kreaturen sich nicht vom heutigen Affen unterscheiden. Evolutionisten behaupten jedoch, dass die Australopithecinen, trotzdem sie die Anatomie eines Affen aufweisen, wie Menschen aufrecht gingen.

Wissenschaftliche Entdeckungen haben erwiesen, dass die evolutionistischen Annahmen über "Lucy", einstmals als das wichtigste Beispiel für die Gattung Australopithecus angepriesen, völlig haltlos sind. Das französische Wissenschaftsmagazin Science et Vie, gab dies in seiner Februarausgabe 1999 in einem Artikel mit dem Titel "Goodbye, Lucy" zu und bestätigte, das Australopithecus nicht als Vorfahr des Menschen angesehen werden kann.


"GOODBYE, LUCY"
Wissenschaftliche Entdeckungen haben erwiesen, dass die evolutionistischen Annahmen über "Lucy", einstmals als das wichtigste Beispiel für die Gattung Australopithecus angepriesen, völlig haltlos sind. Das französische Wissenschaftsmagazin Science et Vie, gab dies in seiner Februarausgabe 1999 in einem Artikel mit dem Titel "Goodbye, Lucy" zu und bestätigte, das Australopithecus nicht als Vorfahr des Menschen angesehen werden kann.

Die Annahme vom aufrechten Gang des Australopithecus wird von Paläoanthropologen wie Richard Leakey und Donald C. Johanson seit Jahrzehnten vertreten. Doch zahlreiche Wissenschaftler, die intensive Forschungen an der Skelettanatomie des Australopithecus durchgeführt haben, haben diese Annahme inzwischen widerlegt. Weitreichende Studien des Australopithecus der beiden weltbekannten Anatomen Lord Solly Zuckerman und Professor Charles Oxnard aus England und den USA haben gezeigt, dass diese Kreaturen nicht in menschlicher Manier aufrecht gingen. Nach fünfzehnjährigen Forschungsarbeiten, unterstützt durch Stipendien der britischen Regierung, wiesen Lord Zuckerman und sein Team von fünf Spezialisten nach, dass Australopithecus eine übliche Affenart war, die definitiv nicht bipedal war und das, obwohl Zuckerman selbst Evolutionist ist.186 Parallel dazu wies auch Charles E. Oxnard, ebenfalls Evolutionist, durch seine Studien zu demselben Thema nach, dass die Skelettanatomie von Australopithecus der des modernen Orang Utan ähnelt.187

Dass Australopithecus nicht als Vorfahr des Menschen gelten kann, wird seit kurzem von evolutionistischen Quellen akzeptiert. Das berühmte populärwissenschaftliche Magazin Science et Vie (Wissenschaft und Leben) brachte das Thema in der Maiausgabe 1999 auf die Titelseite. Unter der Überschrift "Adieu Lucy" - Lucy ist das wichtigste Beispielfossil dieser Art - berichtete das Magazin, dass Affen der Species Australopithecus aus dem Stammbaum des Menschen entfernt werden müssen. Basierend auf der Entdeckung eines anderen Australopithecus Fossils, das einfach nur als St W573 bekannt ist, finden sich in dem Artikel folgende Absätze:

Eine neue Theorie sagt: Australopithecus ist nicht die Wurzel der menschlichen Rasse... Die Ergebnisse, zu denen die einzige Frau kam, die autorisiert war, St W573 zu untersuchen, waren anders als die geläufigen Theorien über die Vorfahren des Menschen: Dies macht den bisher angenommenen Stammbaum des Menschen ungültig. Große Primaten, die man für die Vorfahren des Menschen gehalten hatte, sind aus dem Stammbaum herausgenommen worden... Australopithecus und Homo (menschliche) Arten sitzen nicht auf demselben Ast. Die direkten Vorfahren des Menschen warten noch immer darauf, entdeckt zu werden.188


AFARENSIS UND SCHIMPANSEN
Oben der AL 444-2 Australopithecus afarensis Schädel, unten der Schädel eines modernen Schimpansen. Die große Ähnlichkeit ist ein beweiskräftiges Zeichen, dass A. afarensis eine normale Affenart ohne menschliche Eigenschaften ist.

186 Solly Zuckerman, Beyond The Ivory Tower, Toplinger Publications, New York, 1970, pp. 75-94.
187 Charles E. Oxnard, "The Place of Australopithecines in Human Evolution: Grounds for Doubt," Nature, vol. 258, 4 December 1975, p. 389.
188 Isabelle Bourdial, "Adieu Lucy," Science et Vie, May 1999, no. 980, pp. 52-62. (emphasis added)

 
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