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der Evolutionstheorie entstand das Leben durch Zufall und
entwickelte sich als Resultat von Zufallseffekten weiter.
Vor ungefähr 3,8 Milliarden Jahren, als noch kein Leben
auf der Erde existierte, tauchten ersten simplen einzelligen
Organismen auf. Im Lauf der Zeit entstanden kompliziertere
Zellen und mehrzellige Organismen. Mit anderen Worten, dem
Darwinismus zufolge bauten die Kräfte der Natur aus einfachen,
unbelebten Elementen hochkomplexe und makellose Lebewesen.
Um diese Behauptung zu bewerten, sollte man zunächst
überlegen, ob solche Kräfte wirklich in der Natur
existieren. Konkreter gefragt, gibt es tatsächlich natürliche
Mechanismen, die eine Evolution entsprechend dem Darwinschen
Szenario bewirken können?
Das neodarwinistische Modell, das wir als die heutige Hauptströmung
der Evolutionstheorie heranziehen werden, argumentiert, Leben
habe sich durch zwei natürliche Mechanismen entwickelt:
natürliche Selektion und Mutation. Im Wesentlichen behauptet
die Theorie, dass natürliche Selektion und Mutation zwei
sich ergänzende Mechanismen seien und die Ursache evolutionärer
Modifikationen liege in zufälligen Mutationen, die in
der genetischen Struktur aller Lebewesen stattfinden. Die
durch Mutation entstehenden Eigenschaften würden durch
den Mechanismus der natürlichen Selektion ausgewählt
und hierdurch entwickelten sich die Lebewesen weiter. Wenn
wir diese Theorie jedoch näher betrachten, dann finden
wir, dass es einen solchen Evolutionsmechanismus nicht gibt.
Weder natürliche Selektion noch Mutationen können
eine Art sich zu anderen Arten entwickeln lassen, und die
Behauptung dass sie dies könnten, ist völlig unbegründet.
  
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