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Wenn wir diese wissenschaftliche Definition von Information
auf die Natur anwenden, so folgt daraus ein sehr wichtiges
Ergebnis. Die Natur fließt über mit Information, wie am Beispiel
der DNS deutlich wird, und da diese Information nicht auf
Materie allein reduziert werden kann, muss sie von einer Entität
jenseits von Materie stammen.
Einer der Vorreiter der Evolutionstheorie, George C. Williams,
erkennt diese Realität an, die die meisten Materialisten und
Evolutionisten nur zögernd bereit sind, zur Kenntnis zu nehmen.
Williams hat den Materialismus über Jahre hinweg verteidigt,
doch in einem seiner Artikel aus dem Jahr 1995 stellt er die
Fehlerhaftigkeit des materialistischen Ansatzes fest, der
alles Bestehende für Materie hält:
Evolutionistische Biologen haben nicht
erkannt, dass sie mit zwei verschiedenen, keine gemeinsamen
Maßstäbe besitzenden Bereichen hantieren: Dem Bereich der
Information und dem Bereich der Materie... Beide Bereiche
werden niemals in dem üblicherweise angenommen Sinn des
Begriffs "Reduktionismus" zusammengeführt werden können...
Das Gen ist ein Informationspaket, kein Objekt... Wenn Sie
in der Biologie über Gene und Genotypen und Genpools reden,
dann reden Sie über Information, nicht über objektive physikalische
Realität... Dieser Mangel an gleichartigem
Beschreibungsinstrumentarium macht Materie und Information
zu zwei getrennten Bereichen der Existenz, die man getrennt,
in ihren eigenen Begriffswelten diskutieren muss.386
Daher kann die Annahme der Materialisten, der Ursprung der
Information in der Natur sei die Materie selbst, nicht richtig
sein. Der Ursprung der Information ist nicht Materie, sondern
eine überlegene Weisheit jenseits von Materie. Diese Weisheit
existierte schon vor der Materie. Der Besitzer dieser Weisheit
ist Allah, der Herr aller Welten. Materie wurde von Ihm erschaffen,
geformt und organisiert.
  
386 George
C. Williams, The Third Culture: Beyond the Scientific Revolution,
Simon & Schuster, New York, 1995, S. 42-43. (Hervorhebung
wurde hinzugefügt)
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